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Yoga - Artikel vom 16. Februar 2018

Yoga Baum stabil mit und ohne Blätter. Kraft, Energie, Dynamik Stabilität und Sicherheit im Leben. Wie dieser Baum auf dem Bild frei in der Natur steht, stehen Sie mit der Übung Yoga Baum im Leben.

Treibt der Yoga Baum im Frühling aus?

Yoga Baum stabil mit und ohne Blätter

Dem Frühling wird Kraft, Energie, Aufblühen, Dynamik zugeschrieben. Alles dreht sich momentan um das voller Freude erwartete Frühlingserwachen. Wie in den Blogbeiträgen Leben im Einklang mit der Natur und Natu(e)rlich Leben bereits erwähnt, spriest nicht jeder voller Tatendrang hinaus in die Welt. In diesem Yogabeitrag möchte ich gerne Gedanken aus dem Yoga aufgreifen, Sie einladen sich mit der yogischen Natur sowie dem Yoga Baum ein wenig vertrauter zu machen.

Das Bild einer stehenden Person auf einem Bein (ähnlich einem Flamingo) und mit nach oben ausgebreiteten Armen dürfte den meisten Menschen bekannt sein. Diese Übung oder wie es im Yoga „Asana“ genannt wird , heißt „der Baum“. Das ist eine scheinbar einfache Übung, die es allerdings in sich hat. Wenn wir uns nicht im Gleichgewicht befinden wackelt der Baum ganz ordentlich, oder es braucht enorm viel Kraft und Konzentration sich überhaupt auf einem Bein zu halten. Da könnten wir jetzt auf die Natur hinweisen und sagen: „Wenn der Baum wackelt weht vielleicht der Wind“. Und mal ganz unter uns gesagt, symbolisch übersetzt ist die Aussage richtig. Denn wenn die innere Mitte wackelt, dann weht auch innerlich der Wind.

Nehmen wir den Baum einfach als charakeristisches Symbol. Er steht fest verwurzelt bis tief in die Erde hinein. Gleichzeitig steht er stabil und ist doch in sich beweglich. Alleine das Betrachten eines einzelnen in der Natur stehenden Baumes versetzt uns in Ruhe und fördert unsere Konzentration. Das Gleiche spielt sich in uns selbst ab, wenn wir den  Yoga BAUM üben. Wir erfahren mehr Balance. Durch die körperliche Aufrichtung kommen wir in einen Zustand innerer Ruhe und Konzentration. Wir nehmen einen Standpunkt ein, das stärkt unser Selbstbewußtsein.

Vorsicht ist grundsätzlich bei allen Übungen geboten. Deshalb ist es wichtig zu wissen, der Baum steht auch in der Natur nicht einfach ohne gesundes, langsames Wachstum. Alles üben beginnt im Kleinen und wird nach und nach zum großen Ganzen. Stabil und Leicht in einem, wie es im Yoga genannt wird.

Seien Sie nachsichtig mit sich selbst, wenn Sie wackeln und schwanken. Sehen Sie sich in der Natur um, zarte Pflänzchen wackeln eben leichter. Scheint die Sonne hat man das Gefühl die Pflänzchen strecken sich besonders stolz entgegen. Als Kind haben wir uns keine Gedanken darum gemacht. Wir haben uns einen Punkt in der Ferne gesucht und standen einfach. Diese Gleichgewichtshaltung gelingt am besten, wenn man nicht mehr daran denkt wie sie gelingen könnte.

Je mehr Sie üben, nicht nur auf körperlicher Ebene sondern auch geistig, mental, wird Sie der BAUM in Ihrem Leben unterstützen, unerschütterlich im Leben zu stehen. Es können dabei neue „Blätter“ und „Blüten“ entstehen. Vielleicht hören Sie ein Kompliment wie „irgendwie scheinst du gewachsen zu sein“ oder „du wirkst stabiler, stärker und strahlender“.

Natürlich trägt der Baum auch Früchte der Belohnung. Ihre Wirbelsäule wird gestärkt, die Hüftgelenke werden in ihrer Beweglichkeit gefördert, die Beinmuskulatur und innere Bauchmuskulatur kräftigt sich, die Koordination wird verbessert, das Gleichgewicht und die beiden Gehirnhälfte werden trainiert, das Nervensystem wird gestärkt, das innere Gleichgewicht gefördert.

Freuen Sie sich auf das Wachstum Ihres ganz persönlichen Baumes und säen Sie ein erstes Ziel für Sich – Kontakt mit sich selbst.

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